One Two
FG Chemie auf uni-bonn.tv

Die 7. Folge der uni-bonn.tv-Serie "Frag
die Bonner Forscher" beschäftigt sich
mit der Frage, warum die Elemente im
Periodensystem genau auf diese Weise
angeordnet sind. Im Videoclip wird u. a.
der Schalenaufbau der Elektronenhülle
und der daraus resultierende Aufbau
des Periodensystems erklärt.

 

Veröffentlichungen
Chemiker berechnen „Abkürzung“ für Katalysator
O. Hollóczki, S. Gehrke, Angew. Chem. 2017, 10.1002/ange.201708305. (link)
In der Zeitschrift Angew. Chem. stellen Dr. Oldamur Hollóczki, Mulliken Center für Theoretische Chemie der Universität Bonn, und Sascha Gehrke, Mulliken Center für Theoretische Chemie der Universität Bonn und Max-Planck-Institut für Chemische Energiekonversion, einen neuartigen Reaktionsweg für die Organokatalyse mit N-heterozyklischen Carbenen (NHCs)  vor. Der Protonentransfer und die Herstellung der Bindung zwischen Katalysator und Substrat geschehen gleichzeitig in einem einzelnen Elementarschritt, ohne dass eine freie Carbenspezies in der Reaktionsmischung auftritt.
Weitere Informationen: (link)
 
Are There Carbenes in N-Heterocyclic Carbene Organocatalysis?
O. Hollóczki, S. Gehrke, Angew. Chem. Int. Ed. 2017,10.1002/anie.201708305 (link)
A novel reaction pathway for N-heterocyclic carbene organocatalysis has been identified. In this process, proton transfer and the binding of the substrate to the catalyst occur simultaneously in a single elementary reaction step, without the formation of a free carbene molecule in the reaction mixture.
  

 

 
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Forschung in der Fachgruppe Chemie


Die wissenschaftlichen Aktivitäten in der Fachgruppe Chemie spannen einen weiten Bogen von Grundlagenforschung (z. B. Element-Metall-Mehrfachbindungen, Reaktionsmechanismen) bis zu angewandter Forschung (z. B. Sensoren, Katalyse).

Der hohe Standard der wissenschaftlichen Forschung manifestiert sich unter anderem durch die Beteiligung an zwei Sonderforschungsbereichen (SFB 624, SFB 813), eine weit überdurchschnittliche Drittmitteleinwerbung sowie eine Reihe von Industriekooperationen.

Darüber hinaus findet sich in Bonn ein gutes inner- und außeruniversitäres Umfeld für Forschung mit Blick "über den Tellerrand": Kooperationen mit Wissenschaftlern der Fachgruppen Physik, Limes, Informatik und anderen, den nahen Forschungseinrichtungen Caesar, DLR, FGAN oder Fraunhofer IZB sowie die Nähe zu den Nachbaruniversitäten in Köln und Aachen bieten beste Möglichkeiten für effektive interdisziplinäre Forschung.

In den Chemie-Studiengängen der Fachgruppe wird dieses wissenschaftliche Profil abgebildet. Die Studierenden werden an Forschung auf höchstem Niveau herangeführt. Dies gilt sowohl für anspruchsvolle präparative Arbeiten wie für exzeptionelle analytische oder theoretische Verfahren.

 

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