One Two
FG Chemie auf uni-bonn.tv

Die 7. Folge der uni-bonn.tv-Serie "Frag
die Bonner Forscher" beschäftigt sich
mit der Frage, warum die Elemente im
Periodensystem genau auf diese Weise
angeordnet sind. Im Videoclip wird u. a.
der Schalenaufbau der Elektronenhülle
und der daraus resultierende Aufbau
des Periodensystems erklärt.

 

Veröffentlichungen
Bonner Chemiker berechnen zentrale Eigenschaft von Wasser
E. Perlt, M. von Domaros, B. Kirchner, R. Ludwig, F. Weinhold, Scientific Reports 7 2017, Article number: 10244. doi:10.1038/s41598-017-10156-w
Dr. Eva Perlt, Michael von Domaros und Prof. Dr. Barbara Kirchner vom Institut für Physikalische und Theoretische Chemie ist es in Kooperation mit Forschern der Universitäten Wisconsin-Madison und Rostock gelungen, das Ionenprodukt von Wasser mit theoretischen Methoden zu bestimmen. Die Arbeit ist kürzlich in der Zeitschrift Scientific Reports erschienen (link). Darin gelang es den Wissenschaftlern auch, die Temperaturabhängigkeit dieser Konstante, die im Zusammenhang mit dem pH-Wert steht, zu berechnen.
Weitere Informationen: (link)

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Chemists from Bonn evaluate fundamental property of water
Dr. Eva Perlt, Michael von Domaros, and Prof. Dr. Barbara Kirchner from the Institute for Physical and Theoretical Chemistry were able to predict the ion product of water from theoretical methods in cooperation with researchers from the universities Wisconsin-Madison and Rostock. The article has just been published in the journal Scientific Reports (link).
Furthermore, the researchers were able to reproduce the temperature dependence of this constant, which is responsible for all pH-related phenomena.
Further information (German): (link)
 
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Forschung in der Fachgruppe Chemie


Die wissenschaftlichen Aktivitäten in der Fachgruppe Chemie spannen einen weiten Bogen von Grundlagenforschung (z. B. Element-Metall-Mehrfachbindungen, Reaktionsmechanismen) bis zu angewandter Forschung (z. B. Sensoren, Katalyse).

Der hohe Standard der wissenschaftlichen Forschung manifestiert sich unter anderem durch die Beteiligung an zwei Sonderforschungsbereichen (SFB 624, SFB 813), eine weit überdurchschnittliche Drittmitteleinwerbung sowie eine Reihe von Industriekooperationen.

Darüber hinaus findet sich in Bonn ein gutes inner- und außeruniversitäres Umfeld für Forschung mit Blick "über den Tellerrand": Kooperationen mit Wissenschaftlern der Fachgruppen Physik, Limes, Informatik und anderen, den nahen Forschungseinrichtungen Caesar, DLR, FGAN oder Fraunhofer IZB sowie die Nähe zu den Nachbaruniversitäten in Köln und Aachen bieten beste Möglichkeiten für effektive interdisziplinäre Forschung.

In den Chemie-Studiengängen der Fachgruppe wird dieses wissenschaftliche Profil abgebildet. Die Studierenden werden an Forschung auf höchstem Niveau herangeführt. Dies gilt sowohl für anspruchsvolle präparative Arbeiten wie für exzeptionelle analytische oder theoretische Verfahren.

 

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