One
Wichtige Termine im Wintersemester 2018/19
  • Beginn der Vorlesungszeit: 08.10.2018
  • Ende der Vorlesungszeit: 01.02.2019
  • Die Vorlesungen fallen aus: 22.12.2018-05.01.2019
  • Dies acdemicus: 05.12.2018
  • Feiertage: 01.11.2018
Bonn International Graduate School of Chemistry

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Vorsitzender: Prof. Dr. A. Lützen
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Two
FG Chemie auf uni-bonn.tv

Die 7. Folge der uni-bonn.tv-Serie "Frag
die Bonner Forscher" beschäftigt sich
mit der Frage, warum die Elemente im
Periodensystem genau auf diese Weise
angeordnet sind. Im Videoclip wird u. a.
der Schalenaufbau der Elektronenhülle
und der daraus resultierende Aufbau
des Periodensystems erklärt.

 

Veröffentlichungen
Chemiker berechnen „Abkürzung“ für Katalysator
O. Hollóczki, S. Gehrke, Angew. Chem. 2017, 10.1002/ange.201708305. (link)
In der Zeitschrift Angew. Chem. stellen Dr. Oldamur Hollóczki, Mulliken Center für Theoretische Chemie der Universität Bonn, und Sascha Gehrke, Mulliken Center für Theoretische Chemie der Universität Bonn und Max-Planck-Institut für Chemische Energiekonversion, einen neuartigen Reaktionsweg für die Organokatalyse mit N-heterozyklischen Carbenen (NHCs)  vor. Der Protonentransfer und die Herstellung der Bindung zwischen Katalysator und Substrat geschehen gleichzeitig in einem einzelnen Elementarschritt, ohne dass eine freie Carbenspezies in der Reaktionsmischung auftritt.
Weitere Informationen: (link)
 
Are There Carbenes in N-Heterocyclic Carbene Organocatalysis?
O. Hollóczki, S. Gehrke, Angew. Chem. Int. Ed. 2017,10.1002/anie.201708305 (link)
A novel reaction pathway for N-heterocyclic carbene organocatalysis has been identified. In this process, proton transfer and the binding of the substrate to the catalyst occur simultaneously in a single elementary reaction step, without the formation of a free carbene molecule in the reaction mixture.
  

 

 
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Neue Bonner Materialien für schwermetallfreie OLEDs

Light Emitting Diodes (LEDs, Leuchtdioden) sind äußerst energieeffizient und langlebig und stellen in Zeiten immer teurer werdender Energie die Leuchtmittel der Zukunft dar. Besonders interessant sind organische Leuchtdioden (OLEDs), da über die hierbei benutzten Farbstoffe ein leichtes Tuning der ausgestrahlten Farbe möglich ist. Darüber hinaus sind OLEDs auch kostengünstig herzustellen.

In OLEDs wird die elektrische Energie zunächst in angeregten Singulett- und Triplett-Zuständen gespeichert. Beim Übergang des angeregten Singulett-Zustands in den Singulett-Grundzustand wird dann entsprechend Licht ausgesendet. Die Energie des angeregten Triplett-Zustands wird in Wärme umgewandelt. Dies begrenzt die Effizienz rein organischer Leuchtdioden. Durch Einbringen von (teuren) Schwermetallen wie Platin oder Iridium kann die Effizienz gesteigert werden, da nun die Lichtemission aus dem Triplett-Zustand erfolgt.

Prof. Höger und seine Mitarbeiter haben nun neue OLED-Materialien hergestellt. In Zusammenarbeit mit der Arbeitsgruppe Lupton in Regensburg konnte gezeigt werden, dass deren angeregte Triplett-Zustände so langlebig sind, dass Verluste durch Wärmeabgabe nur noch eine untergeordnete Rolle spielen. Damit wird die Beimischung teurer (und giftiger) Schwermetalle unnötig.

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte der Pressemitteilung der Universität Bonn.

Die Ergebnisse wurden in der angesehenen Zeitschrift Angewandte Chemie veröffentlicht (DOI: 10.1002/ange.201307601).

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